Große Projekte im Garten benötigen eine gute Planung und Organisation
Mal eben die Handschuhe überziehen, den Spaten aus dem Schuppen holen und die Schubkarre reichen nicht immer wirklich aus, um große Veränderungen im Garten durchzuführen. Vor allem wenn es gilt Großprojekte erfolgreich umzusetzen. Den Pool einbauen, den Naturteich anlegen, jede Menge Erdreich von A nach B zu transportieren, oder auch einfach einen Ort für den Kompost ausheben, den Rollrasen einsetzen und den Untergrund dafür vorzubereiten, große Bäume einzupflanzen, oder auch die Terrasse neu zu gestalten und komplett umzubauen und, und und. Es gibt viel zu tun und erst recht bei Großprojekten. Hier gilt es so gut wie möglich im Vorfeld jeden Schritt explizit zu planen. Auf diese Weise kommt man zum Einen gut voran und zum Anderen auch günstig davon. Am Ende kann man sich über einen erfolgreichen Abschluss freuen.
Inhaltsverzeichnis
Das Gartengrundstück neu gestalten
Wenn viel Erdreich ausgehoben oder von einem Ort zum Andern geschafft werden soll, reichen auch noch so viele helfende Hände mit Schubkarren nicht aus. Hier muss schweres, aber auch praktisches Geschütz aufgefahren werden. Da kommt zum Beispiel der moderne und wendige Minibagger Takeuchi TB15 mit seinen Gummiketten genau richtig. Mit ihm kann man selbst auf engstem Raum viel arbeiten und umsetzen. Ausheben und vor allem auch unterschiedlichste Materialien transportieren. Wenn ein Poolbereich ausgehoben werden soll oder der Teich angelegt werden soll, oder auch eine Anhöhe und Begradigung stattfinden soll, ist er der richtige Partner.
Holz für den An- oder Umbau?
Auch beim Umbau der Terrasse oder beim Aufbau und Einbringen eines am Garten angrenzenden
Carports ist das Naturmaterial Holz immer wieder mit der wichtigste Baustoff. Doch auch hierbei sollte man schon im Vorfeld die ausreichende Menge an Schnittholz anliefern lassen oder selbst kaufen und vielleicht schon vor Ort im Baumarkt zuschneiden lassen. Ob die Holzdielen für den Terrassenboden, oder auch fürs Dach des Carports und der Überdachung der Terrasse.
Der Kompost-Platz
Kompost anzulegen ist eine gute Sache, denn auf diese Weise tut man so einiges für die kriechende Tierwelt in unseren Gärten und man kann auf einen sehr nährstoffreiche Humus zurückgreifen. Doch wie sollte der Kompost aussehen und wo soll er hin? Im Idealfall sollte er nun nicht gerade direkt neben der Terrasse geplant werden, denn viele Fruchtfliegen und Co. bilden sich dort. Am besten in einer Ecke im Garten und möglichst im Halbschatten. Die Umrandung sollte aus Holz sein und nicht aus Kunststoff, da organische Substanzen beim Kompostieren eine durchaus heiße Sache werden kann, im wahrsten Sinne des Wortes und da ist das atmungsaktive Holz genau richtig. Tipps und Anregungen wie genau der Kompost im Garten angelegt wird, findet man unter anderem auch gut hier.
Fazit: Durch durchdachte Organisation im Vorfeld und jede Menge Eigenleistung, wie auch dem Auffahren von notwendigem Geschütz an Gerätschaften und Arbeitsmitteln, kann jedes noch so gigantisch erscheinende Großprojekt mit Links geschafft und erfolgreich durchgeführt werden.

